EVENTS

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[EVENTS]


Für definierte Stellen kann hier definiert werden, wie eine Meldung protokolliert und gemeldet wird. Die im Folgenden beschriebenen Flags können kombiniert werden. •P = Protokolldatei •I = Systemmail •E = Eventmail •W = Windows Ereignisanzeige •H = Beenden des Importservice •J = Jobprotokoll (s. Jobservicedokumentation) •M = reicht einen Fehlerstatus durch - die Einstellung darf nicht geändert werden! •R = löscht den letzten "M" Fehlerstatus - die Einstellung darf nicht geändert werden! • D = Debugmeldung in der Protokolldatei (diese werden nur geschrieben, wenn Debug == 1 gesetzt ist)



 RESOURCE_NOT_AVAILABLE   


Hiermit wird gesteuert, wie auf ein nicht mehr vorhandenes Verzeichnis reagiert wird.

Beispiel:

RESOURCE_NOT_AVAILABLE = P-E-I


 RESOURCE_AVAILABLE_AGAIN   


Hiermit wird gesteuert, wie auf ein vorher nicht mehr vorhandenen und jetzt wieder neu aufgetauchtes Verzeichnis reagiert wird.

Beispiel:

RESOURCE_AVAILABLE_AGAIN = P-E-I


 AUTOLOADCONFIGURATION   


Steuerung, wie das automatische Laden einer system.ini protokolliert werden soll.

Beispiel:

AUTOLOADCONFIGURATION = P-E-I


 DIRECTORY_DELETED   


Steuerung, wie das Löschen von Verzeichnissen protokolliert werden soll.

Beispiel:

DIRECTORY_DELETED = P


 DELETE_LOCKFILE_OK   


Protokollierung, dass ein Lockfile automatisch gelöscht wurde.

Beispiel:

DELETE_LOCKFILE_OK = P


 DELETE_LOCKFILE_ERROR   


Protokollierung, dass das ein Lockfile nicht automatisch gelöscht werden konnte.

Beispiel:

DELETE_LOCKFILE_ERROR =


 DEBUG_LOCK_ARRAY   


Zusätzliche Debuginformationen für das Löschen von Lockdateien.

Beispiel:

DEBUG_LOCK_ARRAY = P-E-I


 STARTFUNCTION_ERROR   


Protokollierung eines Fehlers in der benutzerdefinierten Startfunktion.


 STARTFUNCTION_EVAL   


Protokollierung, dass die Startfunktion aufgerufen wird.


 FUNCTION_ERROR   


Protokollierung eines Fehlers in der benutzerdefinierten Funktion.


 CANNOT_DELETE_DIRECTORY   


Meldung, wenn das Löschen eines Verzeichnisses nicht möglich war.


 INVALIDFILE2ERRORDIR   


Meldung, dass eine ungültige Datei im Importordner vorhanden ist und in das Errorverzeichnis kopiert wird.


 FILE2ERRORDIRERROR   


Meldung, dass eine ungültige Datei nicht in das Errorverzeichnis geschrieben werden konnte.


 SHAREERROR   


Fehlermeldungen bei der Erzeugung der Netzwerkfreigaben protokollieren.


 BADFILES   


Protokollierung, wenn Dateien im Importordner gefunden werden, die dort nicht hingehören, sich aber nicht vermeiden lassen (z.B. Thumbs.DB von Windows).


 NEWLOCKFILE   


Protokollierung, wenn der Importservice einen leeren Ordner löschen möchte und ihm in der Zwischenzeit eine neue Lockdatei von außen untergeschoben wurde.


 WS_PACKAGE_NA   


Protokollierung, wenn das Corsa Webservicepackage nicht installiert ist


 WS_BADCLASSVERSION   


Protokollierung einer zu alten Klassenversion des Corsa Webservicepackage


 WS_NEWERCLASSVERSION   


Protokollierung einer zu neuen Klassenversion des Corsa Webservicepackage


 WS_EQUALCLASSVERSION   


Protokollierung der richtigen Klassenversion des Corsa Webservicepackage


 CLASSVERSIONOK   


Protokollierung des Klassenversionen, wenn diese alle korrekt sind.


 BADCLASSVERSION   


Protokollierung falsche Klassenversionen. Evtl. sollte der Service gestoppt werden.


 SCRIPTVERSION   


Protokollierung des Version des Services.


 INITWEBSERVICE   


Meldung, wenn die Initialisierung des Webservices nicht geklappt hat. In diesem Fall ist es eventuell nicht sinnvoll, wenn der Jobservice startet.

Wird hier ohne H(alt) gearbeitet, so protokolliert WSDLFILEAVAILABLEAGAIN, wenn die wsdl-Datei wieder erreichbar ist.


 WSDLFILEAVAILABLEAGAIN   


Falls der Importservice trotz fehlender wsdl-Datei nicht beendet wird, protokolliert er mit dieser Message, dass die Datei jetzt verfügbar ist.

default == P


 READWSDLFILE   


Meldung bezüglich der WSDL-Datei.


 PROTUSER   


Protokollierung des Jobbenutzers.

Um im Modus UseCorsaWebservice=2 die Meldung "actual user is NUKNWON" auszublenden, kann PROTUSER= definiert werden.


 SYNTAXCHECKERROR   


Protokollierung Fehlern, die bei der Erstellung der einzelnen Transaktionen aus der entsprechenden Zeile in der Jobdatei auftreten.

Da sind insbesondere: • Syntaxfehler der Zeile aus der Jobdatei •Fehler in verwendeten Folgfunktionen •Das "Stop Service Event" von Windows • Fehlermeldungen, die vom Webservice zurück gemeldet werden •Ein Abbruch der Verbindung zum Webservice


Es sind nicht nur Syntaxfehler. Die Bezeichnung ist historisch bedingt und bleibt aus Gründen der Kompatibilität so.


 SYNTAXCHECKOK   


Protokollierung der korrekten Syntax in der Jobdatei.


 CREATETA   


Protokollierung der Transaktionserstellung.


 TRANSACTIONTOPROCESS   


Protokollierung, wie viele Transaktionen verarbeitet werden müssen.


 ACTUALTRANSACTION   


Protokollierung der aktuell verarbeiteten Transaktion mit laufendem Zähler.


 ROLLBACKTEXT   


Protokollierung der Befehlszeile für das Rückrollprotokoll.


 NOROLLBACKEVENT   


Protokollierung, dass kein Rückrollereignis erstellt wird.


 FILEOPENERROR   


Protokollierung, dass eine Transaktionsdatei nicht geöffnet werden kann.

Diese Meldung sollte in der Praxis nicht vorkommen.


 ERRORSTOPROTOCOL   


Überschrift im Fehlerprotokoll mit der Anzahl der folgenden Einträge.



 OKJOBSTOPROTOCOL   


Überschrift im Protokoll der korrekten Transaktionen mit der Anzahl der folgenden Einträge.


 ROLLBACKSTOPROTOCOL   


Überschrift im Rückrollprotokoll mit der Anzahl der folgenden Einträge.


 DISMISSBROKENJOB   


Protokollierung, dass ein abgebrochener Job komplett verworfen wird.


 DELETEDISMISSEDFILE   


Protokollierung der beim Abbruch gelöschten Dateien.


 STARTPROCESSING   


Protokollierung des Starts der Transaktionsverarbeitung.


 NOPROCESSEVENT   


Protokollierung, dass kein Protokollierungsereignis vorliegt.


 PROCESSTRANSACTION   


Protokollierung der zu verarbeitenden Transaktion.


 PROCESSTAOK   


Protokollierung, dass die Transaktionsverarbeitung korrekt war.


 PROCESSTAERROR   


Protokollierung, dass es bei der Verarbeitung des Transaktion zu einem Fehler gekommen ist.

Hier sollte auf jeden Fall der Eintrag "M" vorhanden sein, der dafür sorgt, dass die Fehlerstatusvariablen ::script::jobError und ::script::taError auf 1 gesetzt werden.


 CONFIDENTNOTAVAILABLE   


Protokollierung, dass ein zu löschender Zugriffsbereich nicht da ist.


 CONFIDENTSTILLEXISTS   


Protokollierung, dass ein anzulegender Zugriffsbereich bereits vorhanden da ist.


 LINKEDOBJECTNOTAVAILABLE   


Protokollierung, dass ein zu löschende Verbindung nicht da ist.


 LINKEDOBJECTSTILLEXISTS   


Protokollierung, dass eine anzulegende Verbindung bereits da ist.


 DELETEDATA   


Protokollierung des Löschvorgangs von *.data Dateien.


 DELETESOURCEFILE   


Protokollierung des Löschvorgangs von Quelldateien.


 AFTERPROTFUNCERROR   


Protokollierung, dass es bei einer der Kommandos AFTERERRORCMD, AFTEROKCMD oder AFTERROLLBACKCMD zum Fehler gekommen ist.


 PREDELSOURCEFILEFUNCERROR   


Protokollierung, dass es beim Kommando PREDELSOURCECMD zum Fehler gekommen ist.


 RECONNECTOK      


Der Neuabaufbau der Webserviceverbindung, der aufgrund von Zeitüberläufen notwendig ist, hat funktioniert.


Es muss mindestens die Message "R" definiert sein!



 RECONNECTERROR   


Der Neuabaufbau der Webserviceverbindung, der aufgrund von Zeitüberläufen notwendig ist, ist gescheitert.


 INVALIDCONFIDENT   


Meldung, dass ein definierter Zugriffsbereich nicht in Corsa existiert.


 CANNOTDELETESOURCEFILE   


Benachrichtigung, dass die Quelldatei durch einen anderen Prozess gesperrt ist und nicht gelöscht werden kann.

Achtung: Dadurch wird evtl. eine doppelte Verarbeitung angestoßen.


 CREATEQUERY   


Meldungen, wenn eine Query angelegt wird.


 USEQUERY   


Meldungen, wenn eine Query benutzt wird.


 FILTERQUERY   


Meldungen, wenn eine Query gefiltert wird.


 DELQUERY   


Meldung, wenn eine Query gelöscht wird.


 CALL   


Meldung, wenn ein #CALL Befehl verarbeitet wird.


 TCL   


Meldung, wenn ein #TCL Befehl verarbeitet wird.


 WS_SOURCE_MOVEFILE   


Protokollierung des Verschiebens der Quelldatei


 WS_SOURCE_DELTEFILE   


Protokollierung des Löschensder Quelldatei


 WS_LOGTRGFILE   


Protokollierung, dass ein TriggerFile angelegt oder gelöscht wird


 WS_LOG_CONTENT   


Protokollierung der generierten Jobdatei


 DISABLEATPROCESSERROR   


Protokollierung des Abmeldens des Import infolge eines Fehlers während der Webserviceverarbeitung


 IDX_STUCTUREERROR   


Protokollierung eines Fehlers in der Struktur der Indexdatei


 SKIP   


Protokollierung, dass ein Datensatz übersprungen wurde, da er schon vorhanden ist (oder aus jedem anderen definiertem Grund). Das *SKIP* in der Objekt-ID wird bei der Meldung herausgefiltert.



 DISABLE@IDXERROR   


Protokollierung, dass der Import aufgrund eines Fehlers bei der Erzeugung der Jobdatei aus der Indexdatei abgemeldet wird.


 DEBUG_DATAARRAY   


Protokollierung der einzelnen Indexdaten zu Debugzwecken.

Datenschutz beachten!


 MOVEFILESAFTERERROR   


Benachrichtigung, dass Dateien aus dem TargetDir- oder Workverzeichnis (TargetDir/temp) in das ErrorDIr verschoben werden-


 TIMEOUTWITHOUTCLOSING   


Benachrichtigung, dass ein Timeout aufgetreten ist und der Import nicht abgemeldet wird.


 TIMEOUTWITHCLOSING   


Benachrichtigung, dass ein Timeout aufgetreten ist und der Import abgemeldet wird.


 TIMEOUTWITHHALT   


Benachrichtigung, dass ein Timeout aufgetreten ist und der Importservice beendet wird.


 CANTMOVEFILE   


Erstmalige Meldung, dass eine Datei (z.B. beim Verschieben in das ErrorDir) nicht verschoben werden kann.


 CANTMOVEFILEAGAIN   


Folgemeldung, dass eine Datei (z.B. beim Verschieben in das ErrorDir) nicht verschoben werden kann.


 MOVEFILESTODIR   


Meldung, dass eine Datei mit MoveDir (z.B. in ErrorDir) verschoben wird.


 NO_ACTIVE_RULE   


Benachrichtigung, wenn beim Start kein Regelwerk aktiv ist.


 MAPPINGFILENOTEXISTS   


Meldung, wenn eine Mapping.ini nicht gefunden wird.


 MAPPINGFILEOPENERROR   


Es wird protokolliert, dass es einen Fehler beim Öffnen der Mappingdatei gegeben hat. Außerdem wird daraufhin der Importkanal beendet, damit es nicht in jedem Durchlauf zu dieser Fehlermeldung kommt.


 USEMAPPINGFILE   


Protokollierung der verwendeten Mapping.ini


 DIRECTORY_NOT_DELETED   


Meldung, dass ein Verzeichnis nicht gelöscht werden kann (z.B. Zugriffsverletzung)

Standard P


 PROT_COOKIE   


Der Session-Cookie wird beim Aufbau einer neuen Verbindung in die Protokolldatei geschrieben, damit die entprechende Session im WS-Protokoll zu geordnet werden kann.

Standard P-J


 SENDMAILERROR   


Meldung, dass ein (catch-)Fehler beim Mailversand aufgetreten ist. Optional, default == P.


 EVENTMAILERROR   


Meldung, dass ein (catch-)Fehler beim Mailversand der Eventmail aufgetreten ist. Optional, default == P.


 SENDMAILCOMMUNICATION   


Die Kommunikation zwischen Importservice und Mailserver beim Senden der Mail wird protokolliert. Optional, default == D.


 EVENTMAILCOMMUNICATION   


Die Kommunikation zwischen Importservice und Mailserver beim Senden der Eventmail wird protokolliert. Optional, default == D.


 ERRORDIRNOTEMPTY   


Es wird protokolliert, dass Daten im Errorverzeichnis liegen (optional, default P-I)


 PASSCMDERROR   


Protokollmeldung, wenn das PassCMD (die Regel, die aus einer CSV definierten Zeilen ausblenden kann) nicht korrekt ausgeführt werden konnte.

Optional - Standard P-E-I-W


 MAXCOLLECTBREAK   


Warnhinweise, dass bei MAX_COLLECT_FILES <> 0 nicht in einen Ordner gewechselt werden konnte und andere Störungen (numerierte Debuganweisungen).

Optional - Standard P


 BADINCLUDE   


Es ist ein veraltetes Includefile installiert.

Optional - Standard P-W-E-I-H


 LOADINCLUDE   


Protokollierung, dass ein registriertes Include geladen wird.

Optional - Standard P


 INCLUDENOTAVAILABLE   


Protokollierung, dass ein erwartetes Include nicht vorhanden ist.

Optional - Standard P


 NEU in 15.0   


 MAKESUBDIR   


steuert, wie im Include MakeSubDir protokolliert wird.

Optional - Standard P



 START_IMPORT_WITH_WS   


Protokollierung, dass der Import über den Webservice startet.

Optional, Standard P


 DELETE_UPLOADDIR_OK   


Protokollierung, dass ein Uploadverzeichnis, das nicht dem Importverzeichnis entspricht, gelöscht wurde.

Optional, Standard P


 NEU in 15.0   


 DELETE_UPLOADDIR_ERROR   


Protokollierung, dass ein Uploadverzeichnis, das nicht dem Importverzeichnis entspricht, nicht gelöscht werden konnte.

Optional, Standard P


 NEU in 15.0   


 P   


Fester Wert P muss definiert sein


 PJ   


Fester Wert P-J muss definiert sein